Expedition Umwelt

Aufgepasst liebe Umweltforscher und Umweltforscherinnen!

Am Mittwoch sind Hanna, Claudia und ich (Lisa) auf unserem kleinen Spaziergang auf ganz schön viel Müll gestoßen!

Auf dem Bild seht ihr, wo wir entlang gegangen sind:

Ihr seht also, dass wir wirklich nicht sehr weit gehen mussten, um unsere Tüte so voll mit Müll zu füllen.

Schaut mal:

Das tolle am Müllsammeln beim Spazieren gehen ist, dass es jeder überall machen kann!

So kann man sich draußen bewegen und tut dabei etwas gutes für die Natur. Und natürlich macht es Spaß, seine Tüte zu füllen.

Probiert es doch einfach mal aus! Wer mag darf uns auch gerne ein Bild von seinem vollen Eimer schicken, um den anderen zu zeigen, wie fleißig er oder sie war.

Mit dem gesammelten Müll kann man auch ein Experiment machen. Alles, was man dazu braucht, ist ein durchsichtiges Gefäß mit einem Deckel und den gesammelten Müll.

Die Kinder von „Ich für meine Welt“ haben das auch schon gemacht:

Hier kann man zwar keine Veränderung am Plastikmüll sehen, aber wenn man genau hinsieht, kann man etwas anderes feststellen. Und zwar hat sich der natürliche Abfall (Blätter) schon verändert.

Das liegt daran, dass natürlicher Abfall schneller verrottet, als der Plastikmüll.

Nehmt also auch gerne

  • Blätter
  • kleine Äste
  • Apfelreste

So kann man schneller Veränderungen feststellen. Aber auch da muss man schon mindestens eine Woche Geduld haben.

Viel Spaß beim Ausprobieren! 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.